„Wenn es um weibliche Selbstbestimmung geht, bin ich immer noch auf Krawall gebürstet!“

Axel Hildebrand/Finn Jeßulat

Drei Jahrzehnte lang hat sich die Sängerin und Musikerin Luci van Org auf der Bühne gegen Sexismus, Misogynie, veraltete Mutter-Rollen und sonstige Zumutungen für Frauen quergelegt. Auch mit über 50 erfindet sie sich heute immer wieder neu – und hält dennoch fest an ihren Grundsätzen. HEYDAY sprach mit der vielseitigen Künstlerin über ihren unermüdlichen Einsatz für ein selbstbestimmtes Leben

Luci von Org
Künstlerin, Mutter, Feministin: Luci van Org nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um Menschenrechte geht

HEYDAY: Liebe Luci, der Fixpunkt deines Lebens ist die Musik – welchen Stellenwert hat sie heute für dich?

In meinem Schulzeugnis der ersten Klasse steht: „Vom ersten Tag an bereicherte sie den Unterricht mit musikalischen Vorträgen“. Was, wie ein Arzt vor einiger Zeit herausfand, eine ganz körperliche Ursache hatte. Durch Vernachlässigung in der Kindheit hat sich nämlich mein Sehsinn nicht richtig entwickelt. Statt für sich allein zu arbeiten, ist er meinem Gehör untergeordnet. So sehr, dass ich Bildinformationen nicht wirklich verarbeiten, zum Beispiel gar nicht mit Blicken kommunizieren kann, ohne dazu etwas zu hören.

Klang – und damit auch Musik, ist für mich also absolut überlebenswichtig. Lustigerweise führt diese „Übermacht“ meines Gehörs auch dazu, dass ich sogar mit den Augen „höre“, indem ich Klänge als Farben und Formen wahrnehme. Umso mehr, je stärker ich emotional involviert bin. Synästhesie nennt sich das – und kann bei Auftritten ganz schön hinderlich sein, weil ich oft nur noch die Musik sehe und nicht mehr das, was auf der Bühne so herumsteht. Früher war ich aus diesem Grund eine berüchtigte Auf-Bühnen-Hin- und Von-Bühnen-Herunterfallerin. Heute schließe ich beim Singen oder Spielen – wann immer es geht – die Augen, dann passiert nichts…

1994 wurdest du quasi über Nacht mit Lucilectric und dem Song Mädchen berühmt. Wie bist du mit dem plötzlichen Ruhm umgegangen? 

Luci von Org

Da ich meinen ersten Plattendeal bereits mit 16 unterschrieben hatte, kannte ich mit 23, als Lucilectric durch die Decke ging, bereits viele berühmte Menschen. Und ich wusste längst, dass Ruhm – abgesehen von vollen Konzertsälen – nur Nachteile hat. Du kannst nicht mehr U-Bahn fahren oder ungestört essen gehen, jeder urteilt ungefragt über dich… Deshalb war ich an Ruhm nie besonders interessiert und bin auch komplett gleichgültig mit ihm umgegangen, als er dann kurz da war.

Was mich aber kalt erwischte und heftig aus der Bahn warf, war, wie fremdbestimmt mein Leben wurde, als ich sowas wie einen Popstar-Status hatte. 24/7 Interviews, Fernsehauftritte, Konzerte… Ohne ein Management ließ sich das nicht mehr koordinieren. Und so bestimmten Menschen, die mit mir ja vor allem Geld verdienen wollten, schließlich meinen gesamten Tagesablauf. Sogar, wann ich aß oder schlief. Am Ende war es schon was Besonderes, mal alleine in einem Supermarkt eine Flasche Wasser zu kaufen. Ich habe damals die Lehre daraus gezogen, dass das „Berufsbild Popstar“ definitiv nichts für mich ist und war heilfroh, als der Riesen-Hype vorbei war.

„Die Unmengen an Sexismus und Misogynie, die mir in dreieinhalb Jahrzehnten Musikbusiness entgegengeschwappt sind, machen mich jeden Tag aufs Neue unendlich wütend!“

Was hat sich seit den 90ern verändert – hatten es Frauen damals schwerer? 

Meinen ersten Album-Deal habe ich 1987 unterschrieben. Mit 16 Jahren. Seitdem lebe ich vom Musikmachen. Als Frontfrau, als Produzentin, als Songwriterin, Remixerin und Mastering-Engineer. Die Unmengen an Sexismus und Misogynie, die mir in diesen dreieinhalb Jahrzehnten Musikbusiness entgegengeschwappt sind, machen mich jeden Tag aufs Neue unendlich wütend. Der Song Mädchen entsprang dieser Wut, später auch das Lied für meine Feinde, meine Band Üebermutter, viele meiner Romane und Kurzgeschichten – und natürlich auch mein heutiges Soloprojekt Lucina Soteira.

Es frustriert mich, wie sehr der Kampf für weibliche Selbstbestimmung und gegen Misogynie, stets geprägt von der jeweiligen Dekade, seit jeher zentraler Dreh- und Angelpunkt meiner Arbeit ist. Denn es zeugt davon, dass sich leider kaum etwas zum Besseren verändert hat. Immerhin gibt es mittlerweile ein Bewusstsein für sexuellen Missbrauch, über den in den 90ern noch mit einem Lächeln hinweggegangen wurde. Auch haben „alte, weiße Männer“, die glauben, dass sie ihre Privilegien ihrer eigenen Großartigkeit statt einem ungerechten System verdanken, zum Glück einen immer schwereren Stand.

Was ich mir aber dringend wünsche: Es sollte sich – auch unter Frauen – endlich die Erkenntnis durchsetzen, dass der Erfolg Einzelner eben NICHT bedeutet, dass das System an und für sich doch gar nicht so ungerecht ist. Und dass immer mehr Männer endlich – ähnlich, wie wir als Weiße das auch beim Thema Rassismus tun müssen – aus sich selbst heraus beginnen, ihre Privilegien zu hinterfragen. Sie sollten sich schämen und aktiv mithelfen, das System zu verändern. Das ist leider noch viel zu selten der Fall – auch weil die meisten Männer sich ihrer Privilegien gar nicht bewusst sind und, statt zuzuhören, mit Whataboutism reagieren.

Das Thema Diversity ist heute in aller Munde, aber wenn man den Fernseher oder das Radio einschaltet, stößt man immer noch auf all die Rollenbilder von anno dazumal. Ist der Fokus auf Diversity oft nur Heuchelei? Wie siehst du das? 

Meine musikalische wie soziale Ursuppe ist das, was sich heute Gothic-Szene nennt – und schon in den 1980ern war ein entscheidendes Merkmal dieser „schwarzen Szene“, dass individuelle Eigenheiten gefeiert, ja sogar regelrecht zelebriert wurden. Egal, ob diese sich auf die Körperform, das Lebensalter, die Hautfarbe, die ethnische oder soziale Herkunft, die sexuelle Orientierung, die Geschlechteridentität oder auf etwaige Behinderungen bezogen. Natürlich ist auch unter den „Schwarzkitteln“ bei weitem nicht nur alles toll. Aber wie selbstverständlich Diversität hier seit Jahrzehnten voller Empathie und Begeisterung gelebt wird, ist wirklich beispielhaft!

Und gerade, weil ich dieses positive Beispiel immer vor Augen habe, macht es mich krank, wenn Diversity – wie für meinen Geschmack momentan viel zu oft – als eine Art Modetrend gesehen wird. Dass alle, unter Berücksichtigung ihrer Individualität, die gleichen Chancen bekommen, ist kein verfickter Trend, der irgendwann wieder durch etwas anderes abgelöst wird oder dazu dient, etwas zu verkaufen! Es ist ein Menschenrecht! Es geht darum, unhaltbare und ungerechte Verhältnisse endlich zu beenden – und zwar ein für alle Mal!

„Diversität ist kein verfickter Modetrend – sie ist ein Menschenrecht!”

Soziale Medien: Fluch oder Segen?

Ich bin da ganz emotionslos. Sie sind für mich einfach ein Mittel zu dem Zweck, mit anderen Menschen zu kommunizieren. Gäbe es die sozialen Medien nicht, würde ich andere Mittel finden.

Ob als Schauspielerin, Drehbuch-Autorin, Produzentin, mit Projekten wie Meystersinger oder in deinen Songwriting-Seminaren – was treibt dich an? Worauf könntest du bei all deinen kreativen Projekten nicht verzichten?  

Auf die Liebe zu allem, was ich tue und auf Authentizität. Mich gibt es nur hundertprozentig oder gar nicht. Deshalb bin ich seit über 30 Jahren beruflich selbständig. Einerseits birgt dies ein hohes Lebensrisiko, denn wenn ich krank werde, rutschen meine Einkünfte sofort auf Null. Andererseits kann ich mir als Selbständige meine Arbeit selbst erschaffen, aussuchen – und auch sofort beenden, wenn ich das Gefühl bekomme, mich oder meine Ideale irgendwo verraten zu müssen.

Zur Überraschung so einiger Leute bin ich in diesem Zusammenhang sehr konsequent. Ich bin also auch mit Geld weder zu locken noch zu erpressen. Aber nicht, weil ich so ’ne coole Sau wäre – ich habe einfach erlebt, dass es mich im wahrsten Sinne des Wortes krank macht, nicht hinter Dingen stehen zu können, die ich mache. Bevor mir so etwas wieder passiert, verabschiede ich mich lieber und fahre, wenn nötig, meinen Lebensstandard herunter.

Wie hat Corona deine Arbeit beeinflusst? Wie siehst du die aktuelle Situation für Kulturschaffende?

Alle Kulturschaffenden, die ich kenne, sind unendlich erschöpft – auch ich. Zum einen, weil bei vielen alle finanziellen Reserven aufgebraucht sind. Es gab ja kaum Hilfen. Darüber, wie unfassbar ungerecht ich das angesichts der Massen von Kurzarbeitergeld finde, die ausgezahlt wurden, könnte ich stundenlang toben, aber das spare ich mir hier mal…

Fast noch schlimmer als die materielle Situation ist die kreative Unsicherheit. Immer wieder mit Herzblut Konzerte, ganze Touren, Lesungen, Ausstellungen, Events vorzubereiten, die dann doch nicht stattfinden können – das geht bei allen wirklich an die Substanz. Ich persönlich habe großes Glück im Unglück. Ich habe mein Studio, kann auch ohne Bühne Musik machen und das, was finanziell wegbricht, mit dem Schreiben von Drehbüchern kompensieren. Trotzdem vermisse ich die Bühne, den Ort, an dem ich mich auf der ganzen Welt am sichersten und am meisten zuhause fühle, ganz schrecklich. Das tut richtig körperlich weh.

Luci von Org

Lucina Soteira ist Lucis „erster wirklich hundertprozentiger Solo-Act“, bei dem sie die Songs nicht nur komponiert, schreibt und singt, sondern auch arrangiert, die Beats programmiert, jedes Instrument spielt und alle Tracks selbst mixt und mastert. Für Luci ist das Projekt die „künstlerische Erlösung nach 33 Jahren Arbeit in der Musikindustrie“.

Luci von Org
Luci von Org
Luci von Org auf der Bühne

„Die ständige Konfrontation mit dem hierzulande überkommenen patriarchalen Mutter-Rollenbild ist unglaublich frustrierend!“

Du bist auch Ehefrau und Mutter. Wie hat dich das Muttersein als Frau verändert? Wie siehst du die Rolle der Mütter in unserer Gesellschaft? 

Dass ich meinen Sohn großziehen durfte und jetzt ins Erwachsenenleben begleiten darf, ist für mich persönlich das Schönste und Aufregendste, was ich jemals getan und erlebt habe – mein absolutes Glück und die Erfüllung meines größten Traums. Die Erfahrung, wie grenzenlos, elementar, regelrecht animalisch sich die Liebe zum eigenen Kind anfühlt, beeindruckt mich mehr als alles andere auf der Welt!

Unglaublich frustrierend ist allerdings die ständige Konfrontation mit dem hierzulande überkommenen, patriarchalen Mutter-Rollenbild. Die unzähligen Hindernisse, die mir in den Jahren meines Mutterseins in den Weg gelegt wurden, die gläsernen Decken, gegen die ich gestoßen und die Fallen, in die ich getappt bin, kann ich kaum mehr zählen.

Dies hat auch die Art und Weise meines Kampfes für weibliche Selbstbestimmung nachhaltig verändert. In den Neunziger- und Nullerjahren habe ich dem Patriarchat noch trotzig ins Gesicht gelacht, habe es genossen, mit meinem Kampf für sexuelle Selbstbestimmung Menschen zu verstören. Nach den ersten Jahren als Mutter wollte ich angesichts der unfassbar vielen neuen Ungerechtigkeiten, die sich mir da offenbart haben, nur noch brüllen vor Wut. Was ich mit meiner Metall-Band Üebermutter dann ja auch gemacht habe…

Bei HEYDAY dreht sich ja alles um Frauen, die ihre Erfahrungen mit dem Älterwerden mit uns teilen. Wann hast du gemerkt: Jetzt ist es irgendwie anders als sonst? Wie gehst du mit dem Älterwerden um?

Tatsächlich war mein 50. Geburtstag so ein Stichtag. Seitdem fühle ich mich jeden Tag freier und stärker. Der 40. fühlte sich schon gut an, so ein bisschen nach Respektsperson. Aber der Wumms von einem halben Jahrhundert Lebenserfahrung ist nochmal eine riesige Steigerung. Die ganzen perfiden patriarchalen Kontrollmechanismen, die auch ich vorher unbewusst mit mir herumgeschleppt habe, ziehen auf einmal nicht mehr. Plötzlich ist es mir völlig egal, ob andere denken könnten, ich sei zu laut, zu leise, zu hässlich, zu hübsch, zu klug, zu dumm, zu cool, zu uncool – zu was auch immer.

Ich bin jetzt zu alt für diesen Scheiß! Wer mir damit kommt, wird von mir ausgelacht oder kriegt eins vor den Latz! Mein neuester Lucina-Soteira-Song Mein Wille ist der Ausdruck genau dieses Lebensgefühls. Sicher wird es demnächst auch Zeiten geben, in denen die negativen Seiten des Älterwerdens überwiegen. Dass die körperliche Widerstandskraft schwindet, dass die eigene Optik sich gewöhnungsbedürftig verändert… Momentan genieße ich das Älterwerden aber noch in vollen Zügen und hoffe, dass das noch ein bisschen so bleibt.

„Das Gute am Älterwerden? – Plötzlich ist es mir völlig egal, ob andere denken könnten, ich sei zu laut, zu leise, zu hässlich, zu hübsch, zu klug, zu dumm, zu cool, zu uncool … zu was auch immer!“

Luci von Org auf der Bühne
Luci von Org auf der Bühne
Luci von Org als Goth

Einmal Goth, immer Goth: So vielseitig sich Luci van Org in den vergangenen drei Jahrzehnten auch musikalisch präsentierte – der Gothic-Szene und ihrer Vorliebe für das Metall-Genre ist sie stets treu geblieben.

Wie viel von dem Mädchen von damals steckt in der heutigen Luci? 

Sehr viel! Ich bin immer noch genauso auf Krawall gebürstet, was das Thema weibliche Selbstbestimmung angeht. Allerdings bin ich natürlich bei weitem nicht mehr so unbekümmert. Damals habe ich mich leider selbst gewaltig über- und die Macht des Patriarchats gewaltig unterschätzt.

Gab es mal einen Wendepunkt, an dem du gemerkt hast, dass das Leben endlich ist? 

Das wusste ich, seit ich denken kann. Ich habe schon früh Menschen sterben sehen und bin dankbar dafür, weil es mir gezeigt hat, wie kostbar die Zeit ist, die wir haben. Langeweile oder das Bedürfnis Zeit totzuschlagen waren mir deshalb schon immer völlig fremd.

Du hast mal gesagt, dass die Gothic-Szene so toll ist, weil da Alt und Jung zusammenkommen. Während der Pandemie war das ja nicht möglich. Wie siehst du diese Entwicklung? 

Dass Menschen zu viel im Netz zusammenkommen und viel zu wenig Auge in Auge miteinander reden, war ja schon vor der Pandemie so. Und auch ganz unabhängig vom Alter halte ich das für tragisch. Denn nirgendwo lässt es sich besser voneinander lernen und Empathie füreinander entwickeln, als im persönlichen Gespräch. Zumindest in meinem Umfeld hat die Frustration darüber aber dazu geführt, dass persönliche Zusammentreffen, die in kleinem Rahmen und mit Tests ja durchaus möglich waren, wieder eine größere Wichtigkeit bekommen haben. Das macht mir Hoffnung…

Gerade hat der Supreme Court in den USA das liberale Abtreibungsrecht des Landes gekippt. Das heißt, Abtreibungen nun nicht mehr erlaubt – auch nicht bei Vergewaltigungen oder Fällen von Inzest. In Staaten wie Arkansas, Kentucky oder Louisiana treten diese Gesetze sofort in Kraft. Was sagst du dazu?

Am Tag als das Urteil bekannt wurde, war ich wie gelähmt vor Fassungslosigkeit, Wut, Mitgefühl mit allen betroffenen Menschen und, ja, auch vor Angst. Weil die USA ja ein Land sind, das uns kulturell nicht unmaßgeblich geprägt hat und prägt. Ein Land, für dessen Musik, Filmkunst und Bildende Kunst ich oft genug schwärme. Wenn ein solches Land in der Lage ist, so rasend schnell so weit in mittelalterlich- patriarchale Untiefen abzudriften, dass es der Hälfte der Bevölkerung das mühsam erkämpfte Recht der Selbstbestimmung über den eigenen Körper mal eben wieder nimmt – wie sicher ist dieses Recht dann hierzulande? Und mit ihm all die anderen mühsam gegen das Patriarchat erkämpften Rechte? Zumal es ja auch bei uns noch mehr als genug Baustellen gibt. Zwar ist es zum Beispiel verdammt gut, dass §219a nun endlich Geschichte ist – aber auf dem Stand von Kanada, wo Abtreibung grundsätzlich erlaubt ist und Frauen selbst über ihren Körper entscheiden können, sind wir eben noch lange nicht!

Am zweiten Tag hatte ich dann zum Glück meinen alten Kampf – und Krawallgeist zurück. Eine Freundin von mir hatte in meinem Facebook- Thread spontan die Idee, das US- Supreme – Court per Post mit Drahtkleiderbügeln zu fluten, um Solidarität zu zeigen. Wer jemals versucht hat, die Dinger wieder auseinander zu flöhen, nachdem sie durcheinander geraten sind, weiß, dass sich damit zumindest eine Menge Nerv anrichten und sich so vielleicht zumindest ein kleines Zeichen setzen lässt. Ich habe, weil ich die Idee klasse fand, dann einen Insta- Post dazu gemacht, selbst meinen Drahtkleiderbügel abgeschickt und würde mich extrem freuen, wenn möglichst viele ebenfalls an der Aktion teilnehmen und sie weitertragen.

Drahtbügel für den Supreme Court als Zeichen der Solidarität – für alle, die an der Aktion mitmachen wollen, hier die Adresse:

Supreme Court of the United States1 First Street, NEWashington, DC 20543
USA


Über Luci van Org

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Luci van Org wurde 1971 in Berlin-Tempelhof geboren, von Beginn an regierten Klänge und Musik ihre Welt. Über die Jahre trat sie als Sängerin und Musikerin mit unzähligen Pseudonymen, Bands und Projekten auf – darunter Eena, Lucilectric, Das Haus von Luci, Üebermutter, Meystersinger und zuletzt Lucina Soteira. Zudem war und/oder ist die quirlige Kreative als Songtexterin, Drehbuchschreiberin, Model, Musikproduzentin, Schauspielerin und Moderatorin unterwegs. Als Autorin veröffentlichte sie diverse Bücher, Hörbuch-Fans seien ihre Geschichten von Yggdrasil empfohlen, hörenswert ist auch ihre Spotify-Playlist Patriarchy Sucks, ein „Querschnitt weiblichen Könnens über alle Genre- und Altersgrenzen hinweg“.
Luci ist verheiratet mit dem Drehbuchautor, Regisseur und Schriftsteller Axel Hildebrand; die beiden haben einen gemeinsamen Sohn.

HIER geht es zu Lucis Instagram-Account, ihre Homepage findet ihr HIER.


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