Wo und wie wollen wir im Alter wohnen?

Betreutes Wohnen, Alters-WG oder Senioren-Residenz – mit dem Älterwerden haben sich auch die Wohnlösungen verändert. HEYDAY fand heraus, welche neuen Wohnformen es heute gibt, und warum es Sinn macht, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen

Gesponserter Artikel Kooperation mit Tertianum Premium Residences

Wohnen im Alter
Foto: Skiathos Greece/ Unsplash

Wie möchten wir leben, wenn wir im Ruhestand sind? Diese Frage sollten wir uns stellen, solange wir noch selbständig entscheiden können

Ja, es gibt Dinge, die wir alle gerne verdrängen. Dazu gehört das Thema „Leben und Wohnen im Alter“. Dabei ist die Zeit zwischen 60 und 90 Jahren genauso lang wie die Zeit zwischen 30 und 60. Wenn wir uns rechtzeitig Gedanken machen, können wir unser Leben im Alter nach unseren eigenen Vorstellungen gestalten. Und diesen Lebensabschnitt sollten wir doch wie die vorherigen auch in vollen Zügen genießen, oder?

Neue Bedürfnisse, neue Wohnmodelle

Leben im Alter bedeutet ein Leben im Pflegeheim? Nein, das muss nicht mehr sein. In den letzten Jahrzehnten haben sich die Ansprüche an Wohneinrichtungen für Senioren stark gewandelt. Größtmögliche Selbstbestimmtheit, eine lange Teilnahme am öffentlichen Leben, eine hohe Sicherheit und das persönliche Wohlergehen stehen heute ganz oben auf der Wunschliste der neuen Generation Best Ager. Durch den medizinischen Fortschritt sind die jungen Alten heute aktiver und selbstständiger als je zuvor und deutlich später von Gebrechen, Hilfsbedürftigkeit und Vereinsamung betroffen als frühere Generationen. Hinzu kommt, dass die Gruppe der Senioren längst keine Randgruppe mehr ist. Die zunehmende Zahl älterer Menschen in Deutschland ist ein wichtiger Faktor des demografischen Wandels. Laut Statistischem Bundesamt werden 2030 knapp 20 Prozent der Deutschen zwischen 65 und 79 Jahre alt sein. Dabei beträgt die Lebenserwartung im Schnitt 87,7 Jahre – Tendenz steigend. Außerdem wird der Wunsch nach Individualität bei Männern und Frauen ab 65 immer stärker. Sie lassen sich nicht mehr in längst überholte Altersschubladen stecken und wollen ihre eigenen Ziele verfolgen. Aufgrund dieser Entwicklung sind alternative Wohnformen, die individuell auf den Bewohner zugeschnitten sind, gefragter denn je – und der Markt für neue Wohnlösungen im Alter wächst enorm.

In fast jedem dritten privaten Haushalt in Deutschland leben Menschen ab 65 Jahren. Ältere Frauen leben dabei deutlich häufiger allein als ältere Männer.

Frühzeitige Vorsorge ist sinnvoll

Doch wann ist der richtige Zeitpunkt, um über eine individuelle Wohnlösung im Alter nachzudenken, und bis wann sollte man sich entscheiden? Eine Frage, die wohl jede Seniorin und jeden Senior beschäftigt. Die Antwort lautet: so früh wie möglich – am besten, wenn man sich noch fit und motiviert fühlt. Denn spätestens wenn das Treppensteigen zur Qual wird, der eigene Haushalt kaum noch zu meistern ist oder der Partner plötzlich stirbt, ist ein Umzug unvermeidlich. Aber ist es nicht besser, sein Alter selbst in die Hand zu nehmen, bevor andere entscheiden? Der große Vorteil an einer frühzeitigen Planung ist, dass man in Ruhe alle Möglichkeiten prüfen, gezielt die notwendigen Schritte vorbereiten und nach seinen eigenen Vorstellungen und Wünschen handeln kann. Denn keiner kennt die eigenen Bedürfnisse besser als man selbst.

Dass ein Umzug zur richtigen Zeit viele Vorteile mit sich bringt, kann auch Frau Della Bella, Bewohnerin der Tertianum Premium Residenz Berlin, bestätigen. Die 73-Jährige wagte den Schritt und zog aus dem 600 Kilometer entfernten Mainz nach Berlin, um in der Nähe ihrer Tochter zu sein. „In sieben Jahren werde ich 80 Jahre alt, und ob ich meinen Umzug dann noch hätte selbst bestimmen können, ist fraglich”, so ihre ehrlichen Worte.

Ist die Bereitschaft, sich mit dem Thema Wohnen im Alter auseinanderzusetzen, erst einmal geweckt, kann die Suche und die Planung einer adäquaten, modernen Wohnlösung auch Spaß machen. Denn schließlich bedeutet das für die Zukunft der Betroffenen mehr Lebensqualität und für die Angehörigen weniger Sorgen. Die Entscheidung hinauszuzögern und erst zu fällen, wenn ein Alltag ohne fremde Hilfe nicht mehr möglich oder man sogar schon pflegebedürftig ist, kann für Familie und Freunde und vor allem für einen selbst zur Riesenbelastung werden. Je später der Umzug stattfindet, desto schmerzlicher wird er von den Betroffenen empfunden – sowohl körperlich, als auch psychisch. Hinzu kommt, dass es oft schwierig ist, kurzfristig einen Platz in einer Pflegeeinrichtung oder einer betreuten Wohnanlage zu bekommen. Die Situation erinnert an Kindergärten mit einem enormen Fachkräftemangel und jahrelangen Wartelisten.

Hilfe im Dschungel der vielen Möglichkeiten

Die größte Herausforderung für die Senioren ist, nicht nur rechtzeitig mit der Recherche zu beginnen, sondern all die Informationen unterschiedlicher Wohnkonzepte zu durchforsten. Dabei spielen enge Vertraute wie die Familie und Freunde eine wichtige Rolle. Mit ihnen können Senioren sich nicht nur beraten und alle Möglichkeiten im Detail durchsprechen, sondern auch eine ehrliche Einschätzung über die eigene Situation einholen. Denn oft tendieren ältere Menschen dazu, ihre eigenen Fähigkeiten überzubewerten. Bei der Planung sollte man sich auf jeden Fall Zeit lassen. Denn es gibt viele Fragen zu klären: Was kann ich mir leisten? Will ich meine eigenen Möbel mitnehmen? Welche Serviceleistungen brauche ich? Wer hilft mir in einer Alters-WG, wenn meine Mitbewohner das nicht mehr können? Grundsätzlich sollten bei der Suche nach der passenden Wohnlösung die Lebensphase und der Grad der Hilfsbedürftigkeit, aber auch die finanziellen Möglichkeiten, der gewohnte Lebensstil sowie die Einbindung in das soziale Netzwerk berücksichtigt werden. Ganz wichtig: Auch rechtliche Fragen sollten vorab geklärt werden. Sobald die Entscheidung gefällt ist, erfolgt die Anmeldung, danach muss man meist mit einer langen Wartezeit rechnen. Schlussendlich folgen die Organisation des Umzugs sowie die Ausstattung des neuen Zuhauses.

Gründe für einen Umzug in ein alternatives Wohnmodell gibt es viele. Auf der Suche nach ihrem neuen Zuhause war Frau Della Bella wichtig, ihren gewohnten Standard nicht aufgeben zu müssen. So fiel die Wahl ihrer Wunschwohnlösung auf die Tertianum Premium Residenz Berlin. „Ich fühle mich sehr gut aufgehoben bei den freundlichen Mitarbeitern des Hauses, die mir in allen Bereichen stets hilfsbereit zur Seite stehen – denn genau das ist es, was man im Alter braucht.”

Wohnen im Alter
Foto: privat

Frau Della Bella (73) hatte sich schon vor Jahren Gedanken darüber gemacht, wie sie sich für die Zukunft absichern kann

„Mir gefällt meine schöne, gepflegte Wohnresidenz. Ich fühle mich sehr gut aufgehoben bei den freundlichen Mitarbeitern des Hauses, die mir in allen Bereichen stets hilfsbereit zur Seite stehen – denn genau das ist es, was man im Alter braucht.”

Frau Della Bella, Bewohnerin der Tertianum Premium Residenz Berlin
Wohnen im Alter

Foto: Sam Wheeler/ Unsplash

Entspannt in die Zukunft blicken: Der Markt der Wohnangebote für Senioren in Deutschland ist in einem positiven Wandel und wächst weiter

MODERNE WOHN- UND LEBENSMODELLE

Die neue Generation Best Ager hat ihre ganz eigene individuelle Vorstellung, wie sie im Alter wohnen möchte – die heutigen Angebote zielen alle auf ein so lange wie möglich selbstbestimmtes Leben

Wohnen im Alter
Foto: Eberhard Grossgasteiger/ Unsplash

In einer Wohngemeinschaft fühlt sich niemand einsam

Alters-WG

Kommunikation, soziale Integration und Geselligkeit an Stelle der oft beklagten Einsamkeit – dafür steht eine Wohngemeinschaft. Das gemeinsame Leben mit anderen kann für manche sogar eine therapeutische Wirkung haben. Allerdings setzt diese immer beliebtere Wohnform gute soziale Fähigkeiten voraus. Denn hier teilen sich Senioren, die in Rente sind oder kurz davor, eine Wohnung oder ein Haus. Zwar hat jeder Bewohner sein eigenes Zimmer, aber die Gemeinschaftsräume wie Küche und Bad und im besten Fall der Garten werden zusammen genutzt. Daher ist es wichtig, dass sich alle gut verstehen, Lust auf gemeinsame Aktivitäten haben und sich gegenseitig unterstützen. Am besten sollten sich die Beteiligten schon vor dem Einzug kennenlernen und sich intensiv mit dem gemeinsamen Zusammenleben sowie mit den individuellen Vorstellungen und Bedürfnissen auseinandersetzen. Wenn notwendig, kann eine häusliche Pflege dazu gebucht werden. Der Vorteil: Wenn ein ambulanter Pflegedienst mehrere Bewohner betreut, spart das sogar Geld.


Seniorenheim

Moderne Seniorenheime sind besser als ihr Ruf. Denn in den letzten Jahren wurden viele neue Modelle entwickelt, die Wert auf individuelle Lebensführung und den Erhalt der Selbstständigkeit legen. Wer möchte, kann seine eigenen Möbel mitbringen und seinen Tagesablauf komplett selbst gestalten. So wird den betroffenen Menschen der Eintritt erleichtert und das Leben im Heim angenehmer gestaltet. Das Wohnen in einem Heim gewährleistet ein altersgerechtes, barrierefreies Wohnumfeld, nützliche Dienstleistungsangebote, viele soziale Kontakte, Freizeitaktivitäten mit Gleichaltrigen und ein hohes Maß an Sicherheit.
Ist die Pflegebedürftigkeit weit fortgeschritten und können Angehörige und Freunde den Betroffenen nicht mehr unterstützen, wird oft ein Umzug in ein spezielles Pflegeheim notwendig. Dort werden pflegebedürftige Menschen ganztägig teil- oder vollstationär betreut und versorgt.

Wohnen im Alter
Foto: Nick Karvounis/ Unsplash

Altersgerechtes Wohnen und ein hohes Maß an Sicherheit sind die großen Vorteile eines Seniorenheims


Wohnen im Alter
Foto: Ekaterina Shakharova/ Unsplash

Beim Mehrgenerationen-Wohnen ist ein Familienleben möglich – auch ohne eigene Kinder oder Enkelkinder

Mehrgenerationen-Wohnen

Beim Mehrgenerationen-Wohnen leben Paare, Familien und Singles, die nicht unbedingt zur einer Familie gehören müssen, unter einem Dach – aber jeweils in ihrer eigenen Wohnung. Hier steht das Miteinander verschiedener Generationen im Mittelpunkt. Jüngere helfen Älteren und umgekehrt. Während die Eltern einkaufen gehen, hüten die (Leih-)Großeltern die Kinder. Durch die unterschiedlichen Lebenserfahrungen der Bewohner können Sichtweisen und Ratschläge ausgetauscht, neue Denkanstöße und Impulse gegeben werden. Diese Wohnform ist geeignet für alle, die gern in Gesellschaft leben sowie kommunikativ und offen für Neues sind. Sie verlangt die Bereitschaft, sich zu engagieren, Verantwortung zu übernehmen und Konflikte gemeinsam zu lösen. Im Gegenzug erfährt man einen starken Zusammenhalt, Sicherheit und das Gefühl, gebraucht zu werden. Bei Bedarf kann eine ambulante Pflege die Senioren individuell unterstützen.

Wohnen im Alter
Foto: Hey Nana

Leben unter einem Dach und verstehen sich prächtig: Ingenieurin Barbara, 32, wohnt mit ihrer eigenen kleinen Familie, Oma Cala, 95, und ihrem Hund in einem Mehrgenerationen-Haushalt am Bodensee. Was die beide alles voneinander lernen und wie ihr Zusammenleben abläuft, erfahrt ihr auf dem Portal HEY NANA

„Ich genieße das Zusammenleben sehr. Auch wenn es manchmal Herausforderungen gibt wie den Staubsaugerroboter oder den neuen Herd. Aber man muss ja mit der Zeit gehen
– sonst wird man alt.”

Oma Cala, Bewohnerin eines Mehrgenerationen-Haushalts

Senioren-Residenz

Senioren-Wohnresidenzen wie die Tertianum Premium Residences in Berlin, München und Konstanz gehören zu der luxuriösesten Variante der neuen Wohnformen. Sie bieten ihren Bewohnern alle Vorzüge des städtischen Lebens: eine gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, eine belebte Nachbarschaft mit Cafés und Einkaufsmöglichkeiten, sowie vielen kulturelle Angebote. Das Ambiente und die stilvoll designten Gemeinschaftsflächen erinnern eher an ein Hotel, als an eine betreute Wohnanlage. Zur hochqualitativen Ausstattung mit eigenem Schwimmbad, Sauna, hausinternem Fitnessstudio und Bibliothek gehören ein anspruchsvolles Sport-, Kultur- und Gourmetprogramm inklusive exzellentem Service. Ob Yoga, Kabarett oder ein ruhiger Kaminabend – die individuellen Bedürfnisse jedes Einzelnen stehen an erster Stelle. Bei Bedarf kann man auf eine ambulante oder stationäre Pflege zugreifen. Ein Highlight in der Tertianum Residenz Berlin bildet das Atrium, in dem jährlich bis zu 120 hauseigene Kulturveranstaltungen stattfinden. Zusätzlich zeichnen sich alle drei Tertianum Premium Residenzen nicht nur durch das eigene Bewohner-Restaurant, sondern auch durch die jeweils angrenzende Brasserie Colette Tim Raue mit modern interpretierter französischer Küche aus. Der Zwei-Sterne-Koch Tim Raue schafft als kulinarischer Berater ein Angebot, das Jung und Alt gleichermaßen anspricht. Unser Tipp: Um sich einen Einblick von den Tertianum Premium Residences zu verschaffen, können Interessenten jederzeit einen persönlicher Besuch inklusive Hausführung und ausführlichem Gespräch vereinbaren.

Fotos: Tertianum

Bei den Tertianum Premium Residences trifft höchste Wohnqualität auf individuell angepasste Versorgung


Foto: Joyce Huis/ Unsplash

Hausgemeinschaften bieten ein nachbarschaftliches Miteinander mit genügend Freiraum für jeden Einzelnen

Hausgemeinschaft

Die Hausgemeinschaft ist eine Wohnform mit viel Freiheit, aber gleichzeitig mit nachbarschaftlicher Hilfe, die mit zunehmendem Alter immer wichtiger werden kann. Jede Partei hat ihre eigene Wohnung mit eigener Küche und eigenem Bad. Ideal ist, wenn Räume oder Gartenanlagen zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung stehen. So können je nach Bedürfnis Grillabende organisiert, Lesegruppen oder Spielnachmittage ins Leben gerufen, gemeinsame Feste gefeiert werden. Die Hausgemeinschaft eignet sich für alle, die gerne soziale Kontakte pflegen, aber auch mal ihre Ruhe haben wollen.


Das eigene Zuhause

Ein wichtiger Aspekt beim Wohnen in den eigenen vier Wänden ist die hindernisfreie Gestaltung des Wohnumfelds, damit Senioren möglichst lange selbstbestimmt und gefahrenfrei leben können. Gute Lichtverhältnisse und ausreichend Bewegungsmöglichkeiten sollten in der Wohnung vorhanden sein. Bei Bedarf kann die Haushaltsführung durch ambulante Dienste wie Essen auf Rädern unterstützt werden. Was viele nicht wissen: Es gibt die Möglichkeit, Wohnungen und Häuser mit staatlichen Förderungen und günstigen Krediten altersgerecht umbauen zu lassen.

Wohnen im Alter
Foto: CDC/ Unsplash

Das Leben in den eigenen vier Wänden gehört zu den beliebtesten Wohnlösungen im Alter

Foto: privat

Unser neues barrierefreies Zuhause auf vier Etagen hatte bereits den großen Haus-Check, da ich aufgrund einer Beinverletzung für ein paar Wochen auf den Rollstuhl angewiesen war – und es hat prima geklappt.

Ursula Gentsch, Bewohnerin ihres selbst entworfenen Hauses

Als sich Ursula Gentsch aus Heilbronn vor fünf Jahren mit ihrem Mann dazu entschieden hat, ein neues Haus zu bauen, war ihr besonders wichtig, dass es barrierefrei ist. Alles, sowohl in Küche, als auch in den Badezimmern wurde rollstuhlgerecht konzipiert. Die Waschtische sind verstellbar, um sich überall mobil bewegen zu können. Außerdem wurde ein Fahrstuhl in das vierstöckige Haus gebaut. Im Untergeschoss gibt es eine eigenständige kleine Wohnung, die derzeit von den Kindern und Enkeln als Gästewohnung genutzt wird. Darin könnte später bei Bedarf Pflegepersonal untergebracht werden.


Foto: Logan Weaver/ Unsplash

Betreutes Wohnen

Beim Betreuten Wohnen leben betagte Menschen unterschiedlichen Alters gemeinsam in speziellen Anlagen, die barrierefrei und altersgerecht eingerichtet sind. Es gibt sowohl Raum für Privatsphäre, als auch für Geselligkeit – dafür sorgen regelmäßige Gemeinschaftsaktivitäten und Veranstaltungen. Ziel ist es, auch körperlich und geistig beeinträchtigten Menschen ein weitgehend selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben zu ermöglichen. Sie können ihren normalen Alltag beibehalten und werden je nach Bedarf von Sozialarbeitern, Therapeuten und Pflegekräften unterstützt. Die Zusatzleistungen wie Koch- oder Wäschehilfen dienen dazu, vorhandene Fähigkeiten möglichst lang zu erhalten.

Das Betreute Wohnen ist ein guter Mix aus fremder Hilfe und Eigenständigkeit

Welche Gründe sprechen für einen Umzug im Alter?

Es gibt diverse Situationen im Alter, die Anlass für einen Umzug sein können. Durch eine Befragung ermittelte das Statistik-Portal Statista die am häufigsten genannten Beweggründe:

1. Wenn ich Hilfe benötige

2. Wenn ich dadurch eine bessere Versorgung erhalten kann

3. Wenn mein neuer Wohnort besser auf meine Bedürfnisse abgestimmt ist

Wie möchten wir im Alter von 70 Jahren wohnen?

Diese Statistik zeigt die gewünschten Wohnformen im Alter. Das Ergebnis belegt, dass der Wunsch nach größtmöglicher Eigenständigkeit überwiegt. Die Notwendigkeit einer adäquaten Wohnlösung wird von 67% der Befragten erst gesehen, wenn ein Leben ohne Hilfe nicht mehr möglich ist.

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Wie finde ich meine Wunsch-Wohnlösung?

Die eigenen Bedürfnisse und Wünsche notieren und Suchkriterien festlegen: Ausstattung, Ort, Pflegedienstleistungen, Sport- und Freizeitangebot

Budget planen

Rechtliche Angelegenheiten klären

Mit Freunden und Angehörigen sprechen und ehrliches Feedback einholen

Nach Gleichgesinnten suchen

Recherchieren und informieren auf Online-Portalen, bei Verbänden und Einrichtungen

Informationsmaterial anfordern

Informationstage, Veranstaltungen und Messen besuchen

Beratungstermine vereinbaren

Besichtigungstermine und Hausführungen vereinbaren

Probewohn-Tage vereinbaren


Informationsquellen:

www.seniorplace.de

www.familienratgeber.de/schwerbehinderung/selbstbestimmt-leben/wohnen-alter.php

www.premiumwohnenimalter.de/#informationstage

www.premiumwohnenimalter.de/residenzen

www.wohnen-im-alter.de/

www.serviceportal-zuhause-im-alter.de/wohnen/laenger-zuhause-wohnen/finanzielle-foerderung.html

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