„Die Wechseljahre sind der Moment, in dem sich entscheidet, wie wir die nächsten Jahrzehnte leben“

Viele von uns fühlen sich gesund, solange keine Beschwerden auftreten. Doch genau darin liegt ein Problem: Die wichtigsten Alterungsprozesse beginnen lange bevor wir sie spüren. Nephrologin und Stoffwechselexpertin Dr. med. Helena Orfanos-Boeckel (60) erklärt, warum unser Gesundheitssystem noch immer zu spät ansetzt, was Blutwerte über unsere langfristige Gesundheit verraten – und warum die Wechseljahre der Moment sind, in dem sich entscheidet, wie wir die nächsten Jahrzehnte leben

Dr. Helena Orfanos-Boeckel im Interview
Dr. med Helena Orfanos-Boeckel gilt als Pionierin der
präventiven Nährstoff- und Hormonmedizin. Ihr Ansatz: Viele chronische Erkrankungen entstehen lange, bevor wir sie spüren – und lassen sich durch das frühzeitige Lesen von Blutwerten sowie den gezielten Einsatz von Nährstoffen und Hormonen positiv beeinflussen


Foto: Marcus Hurek

Liebe Helena, unser Gesundheitssystem reagiert meist erst, wenn wir krank sind. Warum ist Prävention strukturell noch immer nicht selbstverständlich im medizinischen Alltag verankert?  

Dr. Helena Orfanos-Boeckel: Unser Gesundheitssystem ist im Kern kein Gesundheitssystem, sondern ein Krankensystem. Es ist darauf ausgelegt, zu reagieren, wenn Menschen bereits krank sind – nicht darauf, Gesundheit langfristig zu erhalten.

In der Praxis bedeutet das: Ärztinnen und Ärzte haben schlicht nicht die Zeit, sich mit der Zukunft ihrer Patientinnen zu beschäftigen. Sie müssen akute Beschwerden behandeln, oft unter enormem Zeitdruck. Prävention, also das frühzeitige Erkennen von Risiken, krank zu werden, bleibt dabei auf der Strecke.

Hinzu kommt, dass Prävention lange unterschätzt wurde. Erst in den letzten Jahren wird langsam klar, dass wir so nicht weitermachen können – weil wir immer kränker sehr alt werden. Unser System stößt hier an seine Grenzen. Prävention müsste viel individueller gedacht werden – und früher beginnen. Nicht erst, wenn
akute schwerwiegende und lebensbedrohliche Folgen von altersbedingten Stoffwechselerkrankungen auftreten, sondern lange davor.

Viele Menschen fühlen sich gesund, weil sie keine Symptome haben. Welche Alterungsprozesse beginnen dennoch lange, bevor wir sie spüren? 

Die entscheidenden Prozesse laufen oft völlig unbemerkt ab. Dazu gehören vor allem der Abbau von Knochendichte, die schleichende Verkalkung der Gefäße und chronische Entzündungen im Körper.

Diese Entwicklungen beginnen oft schon in den 40ern – manchmal sogar früher. Das Problem ist: Wir spüren sie nicht. Der Körper sendet keine klaren Signale, solange noch alles funktioniert.

Erst wenn diese Prozesse eine gewisse Schwelle überschreiten, werden sie
spürbar – zum Beispiel durch
osteoporotische Frakturen, Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall oder andere chronische Beschwerden. Deshalb ist es so wichtig, nicht erst auf Symptome zu warten. Wer sich nur daran orientiert, ob er oder sie sich krank fühlt, kommt oft zu spät.

„Wir werden zwar immer älter,
aber leider dabei auch immer chronisch kränker. Unser Gesundheitssystem muss sich verändern: weg vom späten Reparieren, hin zu früher Prävention und Schutz“

Du hast einmal gesagt: „Das Blut ist ein Hauptort des Geschehens.“ Was genau meinst du damit – und warum kann das Blut uns mehr über zukünftige Risiken verraten als über aktuelle Beschwerden?

Viele der entscheidenden Prozesse in unserem Körper laufen im Verborgenen – und genau dort spielt das Blut eine zentrale Rolle.

Wir merken nicht, ob unsere Gefäße sich langsam verändern, ob Entzündungen im Körper aktiv sind oder ob der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht gerät. Diese Veränderungen sind zu leise, um spürbar zu sein.

Im Blut hingegen sind diese Prozesse und altersabhängigen Veränderungen sichtbar. Es zeigt, wie gut unser Körper versorgt ist, wie er funktioniert – und wo sich Risiken chronisch krank zu werden entwickeln, lange bevor wir etwas davon merken.

Man kann es sich wie einen Blick unter die Oberfläche vorstellen: Während wir unser Älterwerden oft nur äußerlich wahrnehmen, liefert das Blut Hinweise auf das, was im Inneren passiert. Denn dort lässt sich bereits Jahrzehnte vorher ablesen, ob im Verlauf der normalen Alterung ein Erkrankungsrisiko für bestimmte chronische Stoffwechselerkrankungen besteht. Gerade deshalb ist es so wichtig, Blutwerte nicht nur zur Abklärung von
akuten und schwerwiegenden Krankheiten zu nutzen, sondern auch, um Entwicklungen frühzeitig zu erkennen.

Dr. Helena Orfanos-Boeckel im Interview
Dr. med. Helena Orfanos-Boeckel verbindet in ihrer Berliner Praxis klassische Innere Medizin mit moderner Präventions-, Hormon- und Nährstoffmedizin. Ihr Fokus: Alterungsprozesse früh erkennen und individuell intervenieren, bevor Erkrankungen entstehen

Foto: Marcus Hurek

„Während wir unser Älterwerden oft nur äußerlich wahrnehmen, zeigt uns das Blut, was im Inneren passiert – lange bevor wir etwas spüren. Dort lässt sich früh erkennen, ob ein Risiko für chronische Stoffwechsel-erkrankungen besteht“


Wenn wir Prävention ganzheitlich denken: Welche zentralen Laborwerte sollten Frauen ab 40 regelmäßig im Blick haben, um Knochen, Gefäße, Stoffwechsel und Hormonbalance langfristig zu schützen – und warum genau diese?

Wenn wir innere Prävention wirklich ernst nehmen, müssen wir vor allem auf zwei zentrale Bereiche schauen:
den Knochenstoffwechsel und die arteriellen Gefäße. Denn sie bilden die Grundlage für viele spätere Erkrankungen – von Osteoporose bis hin zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Niereninsuffizienz und Demenz. 

Entsprechend geht es darum, gezielt die Werte im Blick zu behalten, die zeigen, ob hier bereits Risiken entstehen. Dazu gehören zum Beispiel Marker für den Knochenstoffwechsel sowie verschiedene Fett- und Zuckerwerte, die Aufschluss über die Gefäßgesundheit geben.

Wichtig ist dabei vor allem eines: Es geht nicht darum, möglichst viele Werte zu messen, sondern die richtigen. Wer früh erkennt, ob sich in diesen Bereichen Veränderungen anbahnen, hat die Chance, gegenzusteuern – lange bevor daraus ernsthafte Erkrankungen entstehen.

Warum bedeutet ein Laborwert im Normbereich nicht automatisch, dass wir metabolisch oder hormonell optimal aufgestellt sind?

Ein Wert im Normbereich bedeutet erst einmal nur, dass er im Durchschnitt der Bevölkerung liegt. Er sagt aber nichts darüber aus, ob er für die individuelle Gesundheit wirklich optimal ist.

Wenn wir Prävention ernst nehmen, müssen wir genauer hinschauen. Es gibt Werte, die lebenslang möglichst niedrig in der Norm bleiben sollten. Andere brauchen ein stabiles eher enges Optimun in der Norm – und wieder andere dürfen ruhig auch an der Norm oder sogar höher liegen.

Das heißt: „normal“ ist nicht gleich „gut“. Entscheidend ist, in welche Richtung sich ein Wert entwickelt – und ob er langfristig eher gesunde Stabilität unterstützt oder Risiken krank zu werden begünstigt. Gerade in der Prävention geht es deshalb nicht nur um Grenzwerte, sondern um ein besseres Verständnis für Zusammenhänge.

Welche Blutwerte geben frühzeitig Hinweise darauf, dass unsere Gefäße bereits belastet oder entzündlich verändert sind – lange bevor Herzinfarkt oder Schlaganfall ein Thema werden?

Die Gefäße verändern sich oft lange unbemerkt. Genau deshalb lohnt sich der Blick auf bestimmte Blutwerte, die ich Krankwerte nenne. Dazu gehören vor allem Fett- und Zucker-Krankwerte, die Hinweise auf Entzündungen im Körper geben. Sie zeigen, ob die Gefäße bereits unter krankmachendem Druck stehen – auch wenn wir noch keine Symptome haben.

Ergänzend kann eine bildgebende Untersuchung, zum Beispiel ein Ultraschall der Gefäße, sichtbar machen, ob sich an den arteriellen Gefäßwänden bereits erste Veränderungen abzeichnen. Besonders wichtig ist der Moment, in dem in der Bildgebung erste krankhafte Auffälligkeiten sichtbar werden, während der Mensch sich insgesamt noch gesund fühlt. Genau hier liegt das größte Potenzial für Ultra-Prävention. Ultra-Prävention bedeutet, dass sich auf dem Boden von altersbedingten Stoffwechselveränderung zu Lebzeiten keine Folgeerkrankungen mit Organfunktionsverlust mehr ausbilden. 

Dr. Helena Orfanos-Boeckel auf der Bühne

„Wenn wir Prävention wirklich ernst nehmen, müssen wir auf zwei zentrale Bereiche schauen:
Den Knochenstoffwechsel und das arterielle Gefäßsystem. Sie bilden die Grundlage für viele spätere Erkrankungen – von Osteoporose bis hin zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Niereninsuffizienz und Demenz“

Ob auf Bühnen, in Podcasts oder in ihren Büchern:Dr. med. Helena Orfanos-Boeckel setzt sich seit Jahren dafür ein, Prävention, Wechseljahre und gesundes Altern neu zu denken
Dr. Helena Orfanos-Boeckel auf der Bühne

Du betonst, dass langfristige Gesundheit auf starken Knochen basiert. Warum ist Osteoporose kein Altersproblem, sondern ein schleichender Prozess, der viel früher beginnt?

Der Knochen verändert sich über viele Jahre – nur sehen wir es nicht. Während wir unser Älterwerden an der Haut erkennen, bleibt das, was im Inneren passiert, lange unsichtbar. Tatsächlich beginnt der Abbau von Knochendichte oft schon in den 30ern oder 40ern. Und ab einem bestimmten Punkt – vor allem rund um die Wechseljahre – beschleunigt sich dieser Prozess deutlich.

Was viele unterschätzen: Der Knochen reagiert positiv auf Belastung. Bewegung, Muskelkraft und ein funktionierender Stoffwechsel sind entscheidend dafür, dass er stabil bleibt. Fehlt dieser Reiz, dann baut der Knochen sich in jungen Jahren nicht richtig auf. Später, wenn wir älter werden, baut er sich mehr ab als auf, wenn wir nicht aktiv intervenieren. Osteoporose ist deshalb kein plötzliches Ereignis im Alter, sondern das Ergebnis eines jahrzehntelangen Prozesses. Wer früh versteht, wie der eigene Knochen aufgestellt ist, kann gezielt gegensteuern – bevor es kritisch wird.

Welche Rolle spielt die Gefäßgesundheit nicht nur für Herz und Nieren, sondern auch für unsere kognitive Leistungsfähigkeit und das Demenzrisiko?

Das arterielle Gefäßsystem spielt eine zentrale Rolle für fast alle Organe – besonders aber für Herz, Nieren und Gehirn. Das Gehirn ist dabei besonders empfindlich. Es ist auf eine stabile Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen angewiesen. Wenn die Durchblutung über Jahre nicht optimal ist, kann sich das langfristig auch auf die kognitive Leistungsfähigkeit auswirken.

Viele dieser Veränderungen passieren schleichend. Wir merken sie oft erst spät – wenn Konzentration, Gedächtnis oder Orientierung nachlassen. Deshalb ist Gefäßgesundheit weit mehr als ein Thema für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Sie ist eine wichtige Grundlage dafür, wie klar, stabil und selbstständig wir im Alter bleiben.

Warum sind die Wechseljahre aus medizinischer Sicht ein entscheidendes Zeitfenster, um spätere Erkrankungen präventiv zu beeinflussen?

Die Wechseljahre markieren einen tiefgreifenden Umbruch im Körper der Frau. Mit dem Rückgang der Hormone verändert sich nicht nur der Zyklus – auch Knochen, Gefäße, Stoffwechsel, Gelenke, Haut, Haare, Immunsystem und Gehirn reagieren darauf. Viele dieser Prozesse beginnen schon vorher, werden aber in dieser Phase deutlich sichtbar oder beschleunigen sich.

Genau deshalb sind die Wechseljahre ein entscheidendes Zeitfenster. Hier haben wir die Möglichkeit, genauer hinzuschauen: Wo steht der eigene Körper? Wo gibt es erste Veränderungen? Und wo lohnt es sich, gezielt zu unterstützen? Es geht dabei nicht darum, Probleme zu suchen, sondern Zusammenhänge zu verstehen – und die eigene Gesundheit aktiv mitzugestalten, bevor Erkrankungen entstehen.

Dr. med. Helena Orfanos-Boeckel
Prägt die aktuelle Debatte rund um Healthy Longevity, Wechseljahre und Präventionsmedizin wie kaum eine andere Ärztin im deutschsprachigen Raum: Dr. med. Helena Orfanos-Boeckel

Foto: Marcus Hurek

„Mit dem Rückgang der Hormone verändert sich nicht nur der Zyklus – auch Knochen, Gefäße,
Stoffwechsel, Gelenke, Haut, Haare, Immunsystem und Gehirn reagieren darauf. Genau deshalb sind die Wechseljahre ein entscheidendes Zeitfenster, um genauer hinzuschauen“

Hormontherapie wird kontrovers diskutiert. Wie können Frauen gemeinsam mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt individuell und evidenzbasiert entscheiden, ob eine Therapie sinnvoll ist?

Die Frage nach einer Hormontherapie lässt sich nicht pauschal beantworten. Entscheidend ist immer die individuelle Situation. Wenn Beschwerden wie Schlafstörungen, Hitzewallungen oder Gelenkschmerzen auftreten, kann eine Hormontherapie eine große Entlastung sein. Gleichzeitig lohnt sich aber auch der Blick darüber hinaus.

Auch ohne starke Symptome kann es sinnvoll sein, den Körper genauer zu betrachten – etwa im Hinblick auf Knochen- oder Gefäßgesundheit. Hier können Hormone eine unterstützende Rolle spielen.

Wichtig ist, die Entscheidung nicht aus Unsicherheit oder Angst zu treffen, sondern auf Basis von Informationen und einer guten ärztlichen Begleitung. Es geht darum, gemeinsam abzuwägen, was im individuellen Fall sinnvoll ist.

Bei HEYDAY ermutigen wir Frauen 40+, Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen. Wenn jede Leserin nach diesem Gespräch nur einen Schritt gehen würde, um ihre nächsten 30 oder 40 Jahre aktiv zu gestalten – welcher sollte das sein?

Der wichtigste Schritt ist, sich mit dem Thema Gesundheit und dem eigenen Körper aktiv zu beschäftigen und sich zu bilden – und nicht darauf zu warten, dass etwas spürbar wird.

Viele entscheidende Prozesse laufen im Hintergrund. Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen und die eigene gesundheitliche Ausgangslage zu kennen. Das bedeutet auch, aktiv zu werden: lernen, die richtigen Fragen an die richtige Expertin oder Experten zu stellen, medizinische, Informationen einzuholen und sich Unterstützung, ggf. auch ärztliche,  zu holen, wo es sinnvoll ist.

Gesund älter zu werden, ist kein Zufall. Es ist etwas, das wir erst verstehen und dann auch aktiv mitgestalten können und müssen – Schritt für Schritt.

„Gesund älter zu werden, ist kein Zufall.
Es ist etwas, das wir erst verstehen und dann auch aktiv mitgestalten können und müssen –
Schritt für Schritt“

Dr. Helena Orfanos-Boeckel im Interview
Gesund älter zu werden, ist kein Zufall, sondern etwas, das wir früher verstehen und aktiver mitgestalten müssen – davon ist Dr. med. Helena Orfanos-Boeckel überzeugt

Was überrascht dich selbst an deiner Arbeit immer wieder am meisten?

Was mich immer wieder überrascht, ist, wie viel im Körper passiert, ohne dass wir es merken. Viele Frauen kommen und sagen: „Mir geht es doch gut.“ Und gleichzeitig zeigen die Werte oder die Diagnostik, dass sich im Hintergrund schon einiges verändert hat. Und genauso überrascht mich, wie groß die Erleichterung ist, wenn Dinge plötzlich erklärbar werden.

Wenn Zusammenhänge sichtbar werden und jemand versteht: „Das bilde ich mir nicht ein, das hat einen Grund.“ Diese Mischung aus Unsichtbarkeit und Klarheit ist etwas, das mich immer wieder beeindruckt. Und sie zeigt, wie wichtig es ist, genauer hinzuschauen – nicht aus Angst, sondern aus Verständnis für den eigenen Körper.


Dr. Helena Orfanos-Boeckel im Interview

Mehr über Dr. med. Helena Orfanos-Boeckel

Dr. med. Helena Orfanos-Boeckel ist Fachärztin für Innere Medizin und Nephrologie und gilt als eine der bekanntesten Stimmen für ganzheitliche Präventionsmedizin in Deutschland. In ihrer Berliner Privatpraxis verbindet sie klassische internistische Medizin mit moderner Stoffwechsel-, Hormon- und Nährstoffmedizin. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit der Frage, wie wir gesund altern können – und wie wir „normale“ schwerwiegende Folgen von altersbedingten Stoffwechselerkrankungen zu Lebzeiten bis ins hohe Alter vermeiden können.  Besonders geprägt hat sie dabei ihre Erfahrung in der Nephrologie sowie ihre Überzeugung, dass Prävention individueller, früher und ganzheitlicher gedacht werden muss. Ihre Bücher und Vorträge haben wesentlich dazu beigetragen, Themen wie Wechseljahre, Nährstoff- und Hormonmedizin und gesundes Altern stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Geprägt wurde sie zudem durch ihre Familie: Sowohl ihr Vater als auch ihre Mutter waren und sind Ärzte und beeinflussten früh ihren Blick auf Medizin und Heilung.


„Nährstoff- & Hormontherapie – Der Präventionsleitfaden“ von Dr. med. Helena Orfanos-Böckel

Alterungsprozesse
früher erkennen!

In ihrem Buch „Nährstoff- & Hormontherapie – Der Präventionsleitfaden“ zeigt Dr. med. Helena Orfanos-Boeckel, wie Blutwerte, Nährstoffe und Hormone helfen können, Alterungsprozesse früher zu erkennen und deren krankhafte Folgen zu vermeiden.

Wie schon in ihren weiteren Büchern zur Nährstoff-Therapie, erscheint auch ihr neuestes Werk im TRIAS Verlag, Stuttgart.

Das Buch HIER direkt bestellen

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