2022 – was verrät der Blick in die Sterne?

In unserer monatlichen Rubrik Sonne, Mond und Sterne (XXVIII) kommentiert Amélie Gebhard für HEYDAY die Sternenkonstellation zum Neumond. Das Steinbock-Zeichen umrahmt das neue Jahr. Denn nicht nur der erste, sondern auch der letzte Neumond findet 2022 in diesem Zeichen statt. Dieser Neumond ist somit der perfekte Zeitpunkt, um neue Vorsätze für das ganze Jahr zu fassen. 2022 geht es darum, unser Leben zu organisieren, neue Strukturen zu etablieren und auf unsere Intuition zu hören

Neumond auf 12° Steinbock am 2. Januar 2022 um 19:33 Uhr

„Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.“

Dietrich Bonhoeffer
(in einem Brief aus dem Kellergefängnis des Reichssicherheitshauptamtes in Berlin 19. Dezember 1944)

Happy New Year, liebe Leser*innen! Möge das Jupiterjahr 2022 einem Füllhorn gleichen, aus der das eine oder andere Wunder fließt! Der Monat Januar verdankt seinen Namen dem römischen Gott Janus. Janus, ursprünglich ein Licht- und Sonnengott, wurde erst allmählich zum Gott allen Ursprungs, des Anfangs und des Endes, der Ein- und Ausgänge, der Türen und der Tore, zum Vater aller Dinge (auch der Quellen) und aller Götter. Janus symbolisiert die Dualität in den ewigen Gesetzen, wie etwa Schöpfung/Zerstörung, Leben/Tod, Licht/Dunkelheit, Anfang/Ende, Zukunft/Vergangenheit, Links/Rechts usw. Er ist die Erkenntnis, dass alles Göttliche immer einen Gegenspieler in sich birgt. Beide Seiten der Dualität entziehen sich dabei immer einer objektiven Wertung und sind damit weder gut noch schlecht. Die häufigste Darstellung des Gottes erfolgte doppelköpfig. Auf anderen Bildern hatte er in der Rechten einen Stab, in der Linken einen oder mehrere Schlüssel, als Symbol der Gewalt des Wächters der Himmelspforte, des Bewegers der Angeln des Weltalls, des Aufschließers und Zuschließers des Himmels, der Wolken, des Landes und des Meeres. Um das neue Jahr in Kontext zum Lauf der Zeit zu setzen, ist ein Janus-Blick wichtig: Zurück und nach vorne.


☉☌☽ in ♑︎

Neumond in Steinbock

Das Steinbock-Zeichen umrahmt das neue Jahr. Denn nicht nur der erste, sondern auch der letzte Neumond findet 2022 in diesem Zeichen statt. Dieser Neumond ist somit der perfekte Zeitpunkt, um neue Vorsätze für das ganze Jahr zu fassen.

Wofür steht der Steinbock? Die Steinbock-Energie möchte systematisch organisieren und benötigt eine Struktur, um gewünschte Ziele zu erreichen.


Saturn, als Herrscher von Steinbock, erinnert an Gesetzmäßigkeiten und Regeln. Streng, weise und unbeirrbar zeigt er auf, was zu einem passt und was nicht. Der dem Zeichen Steinbock zugeordnete Bereich betrifft Politik, Gesetze, Behörden, Staatsmacht und Status quo. Hier werden die weitreichenden Konsequenzen des Systemwandels sichtbar.
Der Prozess, der durch die Saturn/Pluto-Konjunktion vor zwei Jahren in Gang gesetzt wurde, offenbart sich langsam aber sicher in Tiefe und Umfang. Pluto, inzwischen auf den letzten Graden des Zeichens Steinbock unterwegs, weiß, wie Dinge enden und neu beginnen. Er kennt Zerstörung und Aufbau. Er steht für Wandlung und Transformation.

Das immer noch aktive Saturn/Uranus-Quadrat hat im letzten Jahr auch seine Spuren hinterlassen. Tradition versus Reformation. Vergangenheit gegen Zukunft. Widerstand ist zwecklos, der Wandel ist unvermeidlich. Der Graben, der sich durch die verschiedenen Lager zieht, scheint im letzten Jahr unüberbrückbar tief geworden zu sein. Die Frage nach Verantwortung (auch ein Symbol-Schlagwort für das Steinbock-Zeichen) enthielt extrem viel Sprengstoff. Nach zwei Jahren Pandemie-Modus ist es zwar immer noch nicht jedem klar geworden, dass die Krise eigentliche eine Chance zur Erneuerung ist. Es geht nicht mehr darum, starr an Machtgefügen und Strukturen der „alten“ Welt festzuhalten. Viele fragen sich „Wie lange geht das noch? Wann ist das endlich vorbei? Wann wird wieder alles normal?“

Die schlechte Nachricht zuerst: Die Herausforderungen an die Menschheit werden bleiben. „The only way is through“, denn nach dem Zusammenbruch kommt der Durchbruch.
Die gute Nachricht: Jupiter mischt mit und verleiht dem Geschehen eine glückliche Fügung, bringt neuen Sinn ins Spiel und macht vieles erträglicher. Die Jupiter/Neptun-Konjunktion am 10. Mai ist dann das Sahnehäubchen. Wenn der alte (Jupiter) und der neue (Neptun) Herrscher von Fische im eigenen Zeichen zusammentreffen, werden Wunder wahr. Glückseligkeit trifft auf göttliches Dasein. Erleuchtung auf höhere Führung.

Ein Neumond in Steinbock gleicht der Aufforderung, neue Systeme zu kreieren und neue Strukturen zu etablieren – nicht nur auf der gesellschaftlichen oder politischen Ebene. Auch auf der persönlichen Ebene kannst Du Dich fragen, wie Du Dein Leben organisieren möchtest.


HINWEIS: Welcher Bereich fordert mehr Eigenverantwortung von Dir? Stehst Du für das ein, was Dir wichtig ist? Wie gelingt es Dir, Leichtigkeit und Gelassenheit zu bewahren? Wie kannst Du stabil bleiben? Und denke daran, dass nichts für ewig ist…

♃ in ♓︎ ☐ ☊♊︎ und ☋♐︎

Jupiter in Fische im Quadrat zu den Mondknoten
Jupiter in Fische ( von 29. Dezember 2021 bis 10. Mai 2022 und 28.Oktober bis 21. Dezember 2021)

Jupiter, der größte Planet in unserem Sonnensystem, ist der Planet der Expansion, des Wachstums, des Überflusses. In der klassischen Astrologie steht er für das „große“ Glück. Jupiter vergrößert und erweitert alles, was er berührt. Auf der kollektiven Ebene hat Jupiter mit Religion und gesellschaftlicher Moral, Ethik und Idealen zu tun, die die saturnischen „Regeln“ bestimmen, auf denen die Gesellschaften aufgebaut sind. Auf der persönlichen Ebene steht Jupiter für unsere Suche nach Sinn, Zweck und Wahrheit.

Das Zeichen Fische repräsentiert das Bewusstsein der Einheit. Es ist das himmlische Wasser, aus dem wir alle kommen und zu dem wir alle zurückkehren. Dieser kosmische Ozean enthält uns und alle unsere Erfahrungen. Er löst die Illusion des Getrenntseins auf. Wenn wir mit dem Fische-Bewusstsein verbunden sind, spüren wir unsere Verbundenheit mit allem Leben und entspringen einer ewig fließenden Quelle des Mitgefühls. Das multidimensionale Reich der Fische existiert jenseits von linearem Raum, Zeit, Konzepten und Sprache. Es ist das Unbekannte, das Mysterium.

Während der südliche Mondknoten die letzten anderthalb Jahre durch das Schütze-Zeichen lief, konnten überholte Überzeugungen losgelassen werden. Der nördliche Mondknoten in Zwillinge bot Gelegenheiten, Neues zu lernen. Dies ist gerade jetzt von besonderer Bedeutung, denn wenn ein Planet ein Quadrat zu den Knoten bildet, haben wir die Wahl zwischen der Vergangenheit und der Zukunft. Es besteht die Möglichkeit, einen Quantensprung zu machen. Wie soll man eine schönere, mitfühlendere und liebevollere Welt erschaffen, wenn man sie sich nicht vorstellen kann? Durch Vorstellungskraft wird aus einem Traum physische Realität. Die Kraft des Träumens wird mit Jupiter in Fische noch verstärkt. Viele Menschen in der modernen westlichen Welt sind darauf konditioniert worden, zu denken, dass die Traum- und Vorstellungswelten keine wirklichen Welten sind. Viele indigene Kulturen auf der ganzen Welt wissen um den Wert der Verbindung mit den Traumwelten, ehren die Weisheit der Träume mit Ehrfurcht und integrieren das Träumen in das tägliche Leben. Die Wach- und die Traumwelt sind dort keine getrennten Orte. Sie sind miteinander verschmolzen, und man kann seine wache Realität weiter träumen.

Die Welt der Fische ist eine Mysterienschule, die mit dem analytischen Verstand nicht wirklich verstanden werden kann. Man muss sich dem Raum des Herzens hingeben, um Weisheit zu erlangen. Sobald man aus der Illusion erwacht, ist man mit der kosmischen Wahrheit verbunden. Wenn alles eins ist, wie es im Reich der Fische der Fall ist, können die Dinge unklar und verwirrend werden, vor allem, wenn wir versuchen, die Dinge mit dem linearen Verstand wahrzunehmen. Unterscheidungsvermögen kann eine Herausforderung sein, weil alles miteinander verschmolzen zu sein scheint. Jupiter in den Fischen öffnet neue Herzensräume.

Jedes Zeichen hat verschiedene Ausdrucksformen der dem Zeichen innewohnenden, archetypischen Energie. Jupiter in den Fischen kann neue Hoffnung oder Wahnvorstellungen erzeugen, spirituelles Wachstum fördern oder falsche Gurus enttarnen, eine sehr spirituelle und träumerische Zeit einläuten oder dazu verleiten im Bereich der Süchte, Schulden und Projektionen zu übertreiben. Finde das rechte Maß!

HINWEIS: Segne alle Helfer und Heiler in deinem Leben. Verteile großzügig Deine Dankbarkeit und genieße die kostbaren Momente des Glücks. Erlerne eine neue spirituelle Praxis, kultiviere sie und integriere sie in Deinen alltäglichen Tagesablauf.
Teile Deine Gaben und Talente mit der Welt. Achte auf die Tore Deines Geistes und darauf, welche Informationen Du einlässt. Höre auf Deine Intuition.

Jupiter ist in den Fischen mit maximaler Geschwindigkeit unterwegs und wird durch das Zeichen rasen, denn die Fische liegen am schnellsten Punkt auf Jupiters Umlaufbahn. Diese Zeit wird eine Zeit der schnellen Abschiede, der schnellen Abschlüsse, der schnellen Ernten und der schnellen karmischen Verschiebungen.

☉☽ in ♑︎ △ ⛢ in ♉︎
☿ in ♒︎ △ ☊♊︎ und ✳︎ ☋♐︎

Neumond in Steinbock im Trigon zu Uranus in Stier Merkur in Wassermann im Trigon zum nördlichen Mondknoten in Zwilling und im Sextil zum südlichen Mondknoten in Schütze Merkur rückläufig vom 14. Januar bis zum 4. Februar 2022

Pünktlich zum Neumond am 2. Januar wechselt Merkur, der Planet der Kommunikation, das Zeichen. Mit Merkur in Wassermann ist man unkonventionellen Ideen gegenüber offener und man begegnet wichtigen Entscheidungen rationaler, ist äußerst erfinderisch und wissbegierig.

Doch Merkur hat bereits seine Schattenzone betreten, verlangsamt sich rapide und bereitet sich darauf vor, bald rückläufig zu werden. Das Zeichen, in dem Merkur „zurückblickt“, eröffnet neue Blickwinkel. Ein Rückblick auf vergangene Freundschaften und Ambitionen, sowie Pflichten und Verantwortlichkeiten. Wie ein Echo aus einer anderen Zeit oder vielleicht sogar aus einem anderen Leben. Die Aspekte zum Neumond mit den Mondknoten verbinden auch hier Vergangenheit und Zukunft. Da Merkur die Sprache und das Denken beeinflusst, werden diese in der Zeit bis Anfang Februar einer anderen Dynamik folgen, als man es sonst gewohnt ist.

Der Steinbock liebt Pläne, Uranus Überraschungen. Wenn man den ungewöhnlichen Impulsen folgt, landet man bei Lösungen, die die erhoffte Sicherheit und Stabilität versprechen.

HINWEIS: Die einzige Zeit im Jahr 2022, in der die Planeten NICHT rückläufig sind, ist der 4. Februar bis 10. Mai. Das ist Deine Chance, und die solltest Du nicht verpassen. Setze Deine Pläne in die Tat um – ganz gleich, wie halbfertig oder verfrüht sie sind. Wenn die Dinge erst einmal in Gang gekommen sind, kannst Du immer noch daran arbeiten.


♀︎℞ in ♑︎ ✳︎ ♆ in ♓︎

Venus rückläufig in Steinbock im Sextil zu Neptun
Venus rückläufig vom 19. Dezember 2021 bis zum 29. Januar 2022
Neuer Zyklus ab dem 9. Januar 2022 (Dauer 19 Monate)

Venus, seit dem 19. Dezember 2021 rückläufig, ist immer noch recht hell am Abendhimmel sichtbar. Zwei Konjunktionen mit Pluto hat sie schon hinter sich – die Themen, die dadurch getriggert wurden, waren also schon mal auf dem Tisch, für alle Beteiligten deutlich sichtbar. Jede*r kennt die eigenen Anteile, die lieber verborgen bleiben wollen, weil sie nicht zum eigenen Selbstbild passen. Auch wenn es unangenehm ist, ist es gerade jetzt sehr heilsam, alle unangepassten, ungeliebten oder ungelebten Anteile der eigenen Persönlichkeit liebevoll anzuschauen und sie als einen Teil von sich selbst zu ehren. Nur was verdrängt wird, bleibt weiterhin an einem kleben – auf keine konstruktive Weise.
Die rückläufige Periode der Venus ist eine spannende Zeit der Selbsterfahrung, um die Enthüllungen einfach zuzulassen, ohne zu urteilen, nach einer Bedeutung zu suchen oder die Dinge persönlich zu nehmen. Die Umstände werden sich gefühlsmäßig sehr persönlich anfühlen, aber gerade dann kann das Nachgeben Wunder bewirken.
Da Venus zu diesem Neumond im Sextil zu Neptun steht, haben wir Zugang zu tieferen Gefühlsressourcen, um das Alte zu verwandeln.

Denn am 9. Januar trifft die Venus auf die Sonne und setzt damit einen neuen 19-monatigen Zyklus in Gang, in dem wir mehr von unserer tiefsten weiblichen Wahrheit entdecken und verkörpern können: Dieser Steinbock-Zyklus lädt uns ein, uns mit unserer inneren weisen Frau zu verbinden und tiefere Ebenen unseres sinnlichen Wissens zu verkörpern. Auch hier geht es darum, neue Strukturen im Leben zu erschaffen, um somit die eigenen Talente und Gaben umfassender mit der Gemeinschaft teilen zu können. Auf kollektiver Ebene lädt der Steinbock-Venus-Zyklus dazu ein, sich zusammenzuschließen, um nachhaltiger für unsere Erde und zukünftige Generationen zu sorgen. Man ist aufgefordert, langfristig zu denken, denn der Aufbau neuer Paradigmen braucht Zeit. Alle Hindernisse, denen man auf diesem Weg begegnet, sind Gelegenheiten, die einem auf lange Sicht mehr Kraft, Stärke und innere Widerstandsfähigkeit verleihen. Es geht darum, Platz für neue Samen zu schaffen, sobald Venus’ rückläufige Periode vorüber ist und sie Mitte Januar als Morgenstern aufsteigt.

HINWEIS: Wie kannst Du Dein Herz offen halten – egal unter welchen Umständen? Liebe ist die Verbindung, der unsere Gesellschaft zusammenhalten kann. Liebe ist alles – sie ist das einzige, was zählt. Mögen wir als Individuum wie auch als Gesellschaft diese Erkenntnis verinnerlichen. Jetzt und immer.

INSPIRATION DES TAGES

„Möge ich frei sein von Gefahr.
Möge ich glücklich sein.
Möge ich körperlich gesund sein.
Möge ich leicht durchs Leben gehen.
Möge ich sicher sein.
Möge ich in Frieden sein.
Möge ich freundlich zu mir selbst sein.
Möge ich mich selbst so annehmen, wie ich bin“

Im Metta-Sutta, einer Lehrrede des Buddha, beschreibt dieser Metta als vergleichbar mit der Liebe einer Mutter zu ihrem Kind. Das Ziel ist hierbei, diese Haltung der liebenden Güte auf alle fühlenden Wesen auszuweiten.

In der Metta-Meditation wird eine freundlich-wohlwollende Haltung gegenüber allen fühlenden Wesen geübt. Dabei beginnt man zuerst damit, Sätze der liebenden Güte (Metta) an sich selbst zu senden, bevor man die gleichen Sätze an Personen, die einem nahestehen, dann an neutrale Personen und schließlich an Menschen richtet, mit denen man Schwierigkeiten hat.


Für die alltägliche Anwendung, insbesondere für Anfänger in der Metta-Meditation wird empfohlen, zuerst einmal liebende Güte sich selbst zu geben. 



Planetenstände am 2.Januar 2022 um 19:33 Uhr in Berlin

Sonne 12°20’ Steinbock
Mond 12°20’ Steinbock
Merkur 0°38’ Wassermann
Venus R 22°23’ Steinbock
Mars 14°21’ Schütze
Jupiter 0°53’ Fische
Saturn 12°05’ Wassermann
Uranus R 10°55’ Stier
Neptun 20°42’ Fische
Pluto 25°59’ Steinbock
Chiron 8°31’ Widder
Lilith 18°39’ Zwillinge
Aufsteigender Mondknoten 1°06’ Zwillinge


Über Amélie Gunilla Gebhard

Amélie Gebhard lebt seit 1990 in Berlin und hat in ihrem Berufsleben als Maskenbildnerin (mehr unter www.goldstaub-berlin.de ) schon in vielen Gesichtern lesen können. Ihre Berufung ist jedoch die Astrologie sowie die visuelle Umsetzung astrologischer Inhalte. Im Astrologie Zentrum Berlin hat sie bei Markus Jehle die psychologische Astrologie gelernt. Nach einer Fortbildung in Bhutan bei Kaypacha und Adam Gainsburg beobachtet sie momentan am liebsten die junge amerikanische Astroszene und ist Mitglied der Organization for Professional Astrology (OPA). Auf HEYDAY MAGAZINE kommentiert sie monatlich zum Neumond die aktuelle astrologische Großwetterlage. Mehr von ihren eigens kreierten Collagen, die unsere Astrologie-Kolumne illustrieren, findet man HIER auf Instagram.


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